Tiermaler  Wildgemälde   Jagdmaler

Wildgemälde
 

 

  "Fasanen am Kornfeld"

Jagdmotive / Jagdgemälde / Tiergemälde

 

 

 

 

Jagdmalerei - Tiere in der Natur,
Jagdmotive in Öl

 

 

 

Copyright bei Jagdmaler / Wildmaler / Tiermaler B. Niebert

 


Gemalte Tierbilder vom Tiermaler im Öcomuseum Habichtswald (Hessen)

 

 

 

Webdefinitionen von
Tiermaler:

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Tiermaler
     

    Bildband auf Facebook
    "Der Wildmaler
     Burkhard Niebert"


    Wie entstand der Begriff "Jagdmalerei"?

Das Thema Jagd beschäftigt kreative Menschen seit der Höhlenmalerei. Damals hatten die Darstellungen auch kultischen oder magischen Zweck, um sich auf gelingendes Jagen einzustimmen und die Geister um gute Beute zu bitten. In der europäischen Malerei waren üppige Gemälde mit Jagdszenen Prestige- und Repräsentationsobjekte von Adeligen und wohlhabenden Bürgern. Oft wurden sie mit mythologischen Inhalten verknüpft (z.B. die jagende Göttin Diana).

Den Begriff Jagdmalerei verwendet man heute auch weitgehend für die Wildmalerei, in der selten im eigentlichem Sinne der Jagdgemälde Szenen vom Jagdbetrieb vorkommen. Gleiches gilt auch für den Begriff Jagdstillleben, den man mitunter für ein Wildstillleben verwendet. Als Naturmaler kann man  Landschaftsmaler bezeichnen, die Wildtiere als Staffage in Ihre Landschaftsgemälde mit einbeziehen oder Wildmaler, die Tiere gleichbedeutend zur Landschaft darstellen. Ein Tiergemälde oder Tierportrait / Wildportrait bzw. portraithaft gemaltes Wild in einer angedeuteten Landschaft als Hintergrund zählt man eher zur Wildmalerei als zur Naturmalerei.

Der Begriff WILDLIFE ART ist  im englischen Sprachgebrauch die Bezeichnung für die moderne  "Jagdmalerei" Sie bezieht alle in der Wildnis vorkommenden Tiere mit ein, egal ob jagdbar oder nicht. Die Bezeichnung "Tiermalerei" bzw. Gemälde vom "Tiermaler" können noch zusätzlich Haustiere und Nutztiere beinhalten.